Sofia

Sofia

Opernhaus Sofia

Sofia

Die Hauptstadt von Bulgarien ist das größte kulturelle Zentrum des Landes. Es gibt das Akademische Nationaltheater »Iwan Wasow«, das Theater »Salsa i Smjach« (Träne und Lachen), das Theater Sofia, die Studiobühne der Theaterhochschule, das Staatliche Operettentheater, das Satirische Theater, das Zentrale Puppentheater sowie eine Philharmonie. Nach dem bulgarischen Opernsänger Boris Christow, bekannt für seine Interpretationen von Werken Modest Mussorgskis und Giuseppe Verdis, wurde ein Musikzentrum benannt, das vom bulgarischen Staat mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel ausgezeichnet worden ist.
Für die Freunde von Oper und Ballett ist das Akademische Nationaltheater, die Nationaloper, von großer Bedeutung. Bulgariens erstes Opernhaus wurde 1890 gegründet, aber aufgrund geringer finanzieller Mittel rasch wieder geschlossen. 1908 wurde die bulgarische Operngesellschaft gegründet. 1922 wurde sie verstaatlicht, erhielt den Namen Nationaloper und 1928 fanden erste Aufführungen statt. Während des Zweiten Weltkriegs war sie geschlossen, wurde aber bald nach dem Krieg durch staatliche Subventionen wieder in Betrieb genommen. Das Nationale Opern- und Ballett-Theater Sofia erhielt seine architektonische Gestaltung 1921 und wurde 1953 renoviert.

Sofia bietet zudem eine großartige Mischung von Historie und Moderne mit byzantinischer Architektur, kommunistischen Prachtbauten und Kirchen verschiedener Religionen. Die berühmten Klosteranlagen in der Umgebung bieten weitere Kulturhighlights, die Reisen in die bulgarische Metropole zu einem lohnenswerten Ziel machen.

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